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Programm

IT-Unterstützung für den Energiemarkt - 29.02.2012 bis 01.03.2012 in Düsseldorf

Hier finden Sie das aktuelle Programm als pdf


Mittwoch, 29. Februar 2012

Vorsitz und Moderation: Alexander Klügl, Rheinische NETZGesellschaft mbH (RNG)

ab 8.00 Empfang und Ausgabe der Tagungsunterlagen

8.55 Begrüßung durch den Veranstalter und den Vorsitzenden

Politische Zielsetzungen und regulatorische Rahmenbedingungen auf dem Energiemarkt

9.00 Aktuelle Entwicklungen auf dem Energiemarkt – Anforderungen des Energiewirtschaftsrechts an das intelligente Messsystem
➤ Europäische Hintergründe zu Smart Grid / Smart Metering
➤ Regelungen der EnWG-Novelle zum intelligenten Messsystem
➤ Leistungsgrenze von 6000 kwh
➤ Umsetzung der EnWG Novelle in der Praxis – Herausforderungen für alle Marktteilnehmer
➤ Anforderungen der MessZV Novelle (Referentenentwurf)
Dr. Katharina Vera Boesche, Leitung Fachgruppe Recht, E-Energy und IKT für Elektromobilität, B.A.U.M. Consult GmbH Berlin

Aktuelle rechtliche Aspekte

10.00 Juristische Fragestellungen – operative Abläufe auf dem Prüfstand
Einleitung: Datenkommunikation als Gegenstand von Festlegungen

➤ Rechtliche Rahmenbedingungen der Datenkommunikation
➤ Umsetzung zivilrechtlicher Ansprüche im Rahmen von IT-Prozessen
➤ Auseinanderfallen von Geschäftsprozessen und allgemeinem Recht
➤ Ausblick
Dr. Erik Ahnis, Rechtsanwalt, Becker Büttner Held Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft

10.45 Erfrischungspause

11.15 EnWG und Umsetzung flexibler Tarife
➤ Anforderungen des EnWG und des Datenschutzes
➤ Überlegungen zu neuen Abrechnungs- und Bilanzierungsverfahren
➤ Optionen für eine EnWG-konforme Umsetzung
Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Grundsatzfragen Zähl- und Energiedatenmanagement, Meter- und EDM-Services (OZ) EnBW Operations GmbH

Geschäftsprozesse und Pflichtveröffentlichungen

12.00 Umsetzung der Anforderung der MaBis am Beispiel eines Regionalversorgers
➤ Randbedingungen in der ENSO Gruppe
➤ Ableitung und Strukturierung der Umsetzungsanforderungen
➤ Darstellung der Umsetzung bei ENSO
➤ Auswertungen / Erfahrungen nach 6 Monaten MaBis
Jörg Freiershausen, Fachgruppenleiter Grundsätze, Prozesse und Systeme, ENSO Netz GmbH

12.45 Gemeinsames Mittagessen

13.45 Pflichtveröffentlichungen ins Internet stellen – Das EnWG-Tool
➤ Strukturbaum und Leitfaden
➤ Archiv- und Erinnerungsfunktion nutzen
➤ Live Update: die zentrale Aktualisierungsfunktion
➤ Möglichkeiten der Einbindung in die eigene Internetseite
Guido Reus, Geschäftsführer, Hehner Reus Systems GmbH

Prozessanpassungen bei Markteintritt und Lieferantenwechsel

14.30 Änderungen im Lieferantenwechsel – Konsequenzen für Netz und Vertrieb
➤ Umsetzung der 3.Wochenfrist
➤ Schadenersatzregelungen
➤ Anpassung der Prozesse
Alexander Klügl, Rheinische NETZGesellschaft mbH (RNG)

15.15 Lieferanten – Neue Anbieter – Herausforderung Markteintritt
➤ Herausforderung Markteintritt
➤ Vorschläge für eine schlanke IT-Struktur
➤ Prozesshandling ohne Endsysteme – was gibt es für Möglichkeiten?
Dr. Bernhard Sigges, Senior Consultant Presales, Client Computing Germany GmbH

16.00 Erfrischungspause mit Kaffee und Tee

Möglichkeiten moderner Marktkommunikation

16.30 Marktkommunikation mit SAP-IS-U
➤ Datenlogistik in den Griff bekommen
➤ Monitoring der Prozesse
➤ Vollständigkeitskontrolle
Jürgen Bonin, Geschäftsführer, evu zählwerk Abrechnungs- und Servicegesellschaft mbH

17.15 Marktkommunikation und Applikationsdienstleitungen für die Energiewirtschaft
Neil Smith,Vertriebsleiter, applied technologies GmbH

Operative Prozesse auf der Bilanzkreisebene

18.00 Operative Prozesse auf der Bilanzkreisebene bei Strom und Gas
➤ Rahmenbedingungen und systemtechnische Voraussetzungen
➤ Daten- und Nachrichtenkommunikation als Basis für das operative Geschäft
➤ Notwendige Backoffice-Prozesse zur Sicherung der Abläufe und zur Riskominimierung
➤ Praktische Zusammenarbeit der Marktrollen BKV, Lieferant, VNB und BIKO/MGV
Dr. Thomas Heider, Leiter Fahrplan- und Bilanzkreismanagement, KOMSTROM AG

18.45 Zusammenfassung durch den Vorsitzenden und Abschlussdiskussion

19.00 Ende des ersten Konferenztages

Im Anschluss an den ersten Konferenztag lädt die Client Computing Germany GmbH die Teilnehmer und Referenten zum gemeinsamen Abendessen ein. Hier haben Sie die Gelegenheit, die einzelnen Referenten im informellen Rahmen zu treffen und die Diskussion mit Fach kolleginnen und -kollegen fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.

Donnerstag, 01. März 2012

Vorsitz und Moderation: Alexander Klügl, Rheinische NETZGesellschaft mbH (RNG)

Herausforderung IT-Architektur

9.00 Zukünftige IT-Architektur bei Energieversorgern IT-Architekturen und Datenkommunikation in der zukünftigen Energieversorgung
➤ Anforderungen & Ziele moderner IT-Strategien
➤ IT-Einzellösugnen vs. integrierte Dienstplattform
➤ Praxisbeispiel Virtuelles Schwarmkraftwerk
Sebastian Warkentin, Innovationsmanager, MVV Energie AG

State of the Art – Status Quo der technologischen Möglichkeiten im Netzbetrieb

9.45 Verwundbarkeit IT – neue Herausforderungen für die IT-Sicherheit der Netzleitstellen

Christian Freckmann, IT-Security Projektleiter TÜV Informationstechnik GmbH

10.30 Erfrischungspause mit Kaffee und Tee

11.00 Umgang mit den regulatorischen Herausforderungen aus Sicht eines Netzbetreibers
➤ Komplexibilität und Auswirkungen der aktuelle Neuerungen (WiM; EnWG Novelle;…)
➤ Prozessuale und strukturelle Herausforderung
➤ Vor- und Nachteile für einen Netzbetreiber im regulatorischem Umfeld
➤ Auswirkungen auf die Unternehmenskultur
➤ Vom Anschlussnehmer zum Kunden
Sven Nuhn, Leiter Netzvertrieb, E.ON Mitte AG

11.45 Technologische Neuerungen für Netzbetreiber – Netzleittechnik früher und heute
➤ Störungssimulation
➤ Smart Grid
➤ DMS-Prozesse in der Verbundleitwarte
Peter Breuning, Abteilungsleiter Netzleittechnik, Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

IT-Sicherheit – Gefahrenpotenzial im Netz

12.30 Gemeinsames Mittagessen

13.30 IT Security im Energiebereich – Panikmache oder Marktvorteil
➤ Sicheres Smart Metering, gesetzliche Anforderungen vs. Kosten
➤ Wo sind die tatsächlichen Bedrohungen?
➤ Stuxnet, etc. – Wie gefährdet sind die Infrastrukturen?
➤ Sicherheit in der eMobilität
Dr.-Ing. Jan Pelzl, Managing Director / Geschäftsführer escrypt GmbH – Embedded Security

IT-Unterstützung im Smart Metering – Herausforderungen und Lösungen aus der Praxis

14.15 Datenschutz fängt beim Zähler an!
➤ Wie intelligente Zählertechnik Datensicherheit gewährleisten kann
➤ Einfluss des Schutzprofils und des EnWG auf die Marktentwicklung und Gerätetechnologie in Deutschland
Dr. Peter Heuell, Geschäftsführer, Landis+Gyr GmbH

15.00 Erfrischungspause mit Kaffee und Tee

15.30 Breitbandige IP als Grundlage für Smart Metering“:
➤ TLS und verschlüsselte Datenübertragung
➤ BSI Anforderungen zum Thema Breitbandigkeit und IP Nutzung
➤ IKT Alternativen im Überblick WiMax, UMTS ,DSL und Kabellösungen
➤ BPL: Die Kommunikationsinfrastruktur gehört dem Energieversorger selbst
➤ Skalierbarkeit, TLS
➤ verschlüsselte Datenübertragung und Verwendung von bewährten Standards
Dr. Uwe Braun, Senior Vice President Sales, Power Plus Communications AG
Plus Communications AG

16.15 Business Case Smart Metering – Ideen.Gemeinsam.Umsetzen.

➤ Wie gestaltet sich die Infrastruktur?
➤ Betrieb von Smart Metering
➤ Refinanzierung – Wie rechnet sich Smart Metering?
➤ Skaleneffekte nutzen
Tim Karnhof, Geschäftsentwicklung Stadtwerke Leiter Smart Metering, Trianel GmbH

17.00 Zusammenfassung der Konferenzergebnisse durch den Vorsitzenden und Abschlussdiskussion

ca. 17.15 Ende der Konferenz